Rechtsanwalt Berlin Verkehrsrecht

Sie benötigen eine rechtliche Beratung zu Mobbing am Arbeitsplatz? Dann nutzen Sie unsere Beratung und unsere Erfahrung als Kanzlei für Arbeitsrecht!

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Warum Anwalt für Mobbing in Berlin beauftragen?

Mobbing ist eine Form von psychischer Gewalt, die meist am Arbeitsplatz geschieht. Der Anwalt für Mobbing in Berlin informiert, was man gegen die gezielte Herabsetzung und Diskriminierung tun kann. Durch Mobbing, das auch eine Ausgrenzung der Betroffenen und ein zielgerichtetes verletzendes Verhalten gegenüber anderen bezeichnet, leiden Betroffene unter physischen und psychischen Beschwerden. Eine Form des Mobbings ist das Bossing. Der Begriff bezeichnet das Mobbing durch den Chef bzw. durch Vorgesetzte. Beim Bossing erhält der Betroffene sinnfreie Aufgaben, die nicht den Qualifikationen und den Vereinbarungen im Arbeitsvertrag entsprechen.

Wie Mobbing beweisen?

Mobbing ist ein Vergehen, gegen das man Strafanzeige stellen kann. Es ist sehr kompliziert, Mobbing nachzuweisen, aber man sollte sich nicht davon unterkriegen lassen, sondern entsprechende Maßnahmen ergreifen. Als Mobbingopfer muss man beweisen können, dass man gemobbt wird. Schwierig wird es, Kollegen oder Vorgesetzte als Zeugen zu gewinnen. Aber man kann sich an Kollegen wenden, die nicht mehr im Unternehmen arbeiten. Eine weitere Maßnahme, um Mobbing nachzuweisen, ist das Mobbing-Tagebuch. In dem Mobbing-Tagebuch wird jede Schikane mit Datum und Uhrzeit eingetragen. Eventuell kann man auch Fotos von den Schikanen anfertigen.

Neben diesen Maßnahmen sollte man auf jeden Fall einen Anwalt für Mobbing in Berlin einschalten. Der Rechtsanwalt für Arbeitsrecht bietet eine kostenlose Ersteinschätzung und kann darüber aufklären, wie man Mobbing beweisen und wie man sich gegen Mobbing wehren kann.

Welche Folgen hat Mobbing? Rechtsanwalt für Arbeitsrecht klärt auf

Schikane an Arbeitsplatz durch andere Kollegen oder Vorgesetzte kann krank machen. Oftmals berichten Betroffene von Depressionen, Schlafstörungen und Angstzuständen. Im schlimmsten Fall wird der Betroffene durch Mobbing arbeitsunfähig und kann eine krankheitsbedingte Kündigung erhalten.

Wenn man am Arbeitsplatz gemobbt wird, sollte man einen Rechtsanwalt für Mobbing in Berlin aufsuchen und eine Beratung nutzen. Der Anwalt berät, wie man Mobbing beweisen und welche Maßnahmen man dagegen ergreifen kann. Es ist auch möglich, eine Strafanzeige wegen Diskriminierung, Herabsetzung und Schikane am Arbeitsplatz zu stellen.

Wie bei Mobbing am Arbeitsplatz verhalten?

Ist man Opfer von Mobbing am Arbeitsplatz, sollte man ein Mobbing-Tagebuch führen und alle Vorkommnisse mit Datum und Uhrzeit eintragen und sammeln. Zudem sollte man einen Rechtsanwalt in Berlin konsultieren, der sich auf Arbeitsrecht spezialisiert hat. Wird man Opfer von Mobbing durch Kollegen, kann es helfen, das Gespräch mit dem Chef oder dem Vorgesetzten zu suchen.

Handelt es sich um Bossing bzw. ist der Vorgesetzte oder Chef der Mobber, kann man den Arbeitgeber abmahnen und eine Kündigung einreichen sowie einen Schadensersatz fordern. Ist man von Bossing betroffen, hilft der Rechtsanwalt für Arbeitsrecht weiter und klärt über die Möglichkeiten auf.

Kann man sich wegen Mobbing krankschreiben lassen?

Man kann, wenn man das Mobbing nicht mehr aushalten kann, krankschreiben lassen. Das löst aber nicht das Mobbingproblem an sich. Grundsätzlich macht dauerhafte Schikane durch Kollegen krank. Insbesondere die Psyche leidet unter dem Mobbing.

Die Zeit, für die man krankgeschrieben ist, sollte man nutzen, um Maßnahmen gegen das Mobbing zu ergreifen. Wichtig ist es, einen Anwalt für Arbeitsrecht in Berlin aufzusuchen und die Beratung zu nutzen, wie man gegen das Mobbing vorgehen kann. Der Rechtsanwalt für Arbeitsrecht zeigt auch Wege auf, um gegen Mobbing zu klagen.

Kann man bei Mobbing fristlos kündigen?

Grundsätzlich riskiert man bei einer Selbstkündigung eine Sperre des Arbeitslosengeldes. Für eine fristlose Kündigung muss ein relevanter Grund oder relevante Gründe vorliegen. Dies ist in § 626 Abs. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) geregelt. Mobbing ist ein solcher relevanter Grund, wenn man fristlos kündigt.

Bevor man sich für eine Kündigung entscheidet, sollte man das Gespräch mit Kollegen und Vorgesetzten suchen. Weiterhin sollte man vor der Kündigung die Beratung des Anwalts für Mobbing in Berlin nutzen.

Ist Mobbing strafbar?

Wer andere mobbt macht sich strafbar. Ist man von Mobbing betroffen, sollte man einen Anwalt für Arbeitsrecht in Berlin zu Rate ziehen. Als Betroffener kann man eine Strafanzeige wegen Mobbing am Arbeitsplatz stellen. Folgende Handlungen, die als Mobbing eingestuft werden, unterliegen einer gerichtlichen Entscheidung:

  • Tätlichkeiten
  • sexuelle Belästigung / Nötigung
  • üble Nachrede
  • Beleidigung

Man kann über andere Tatbestände das Mobbing ahnden. Wird man beispielsweise beleidigt, greift hier § 185 des Strafgesetzbuches (StGB). Handelt es sich beim Mobbing um eine Nötigung, greift § 240 StGB. Bei Verleumdung als Tatbestand im Rahmen des Mobbing greift § 187 StGB.

Kommt es zu Tätlichkeiten gegenüber dem Betroffenen, handelt es sich um ein Mobbing mit Körperverletzung. Hier kommt §223 StGB zur Anwendung. Das Mobbing wird auch dann als Körperverletzung eingestuft, wenn sich der Betroffene aufgrund von Mobbing krankschreiben und ärztlich behandeln lassen muss. Dann muss vom behandelnden Arzt ein Attest vorgelegt werden, wenn man eine Strafanzeige wegen Mobbing nach § 223 StGB stellt.