Rechtsanwalt Berlin Verkehrsrecht

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Anwalt bei Körperverletzung in Berlin

Der Anwalt für Körperverletzung in Berlin steht beim Vorwurf der Körperverletzung oder wenn man selbst Opfer einer Körperverletzung geworden ist, zur Verfügung. Als erfahrener Rechtsanwalt für Strafrecht kann die Kanzlei in Berlin über die zu erwartenden Strafen, die Verteidigungsstrategie und weitere Maßnahmen informieren. Erfolgt die Beauftragung, dann erlangt der Anwalt für Körperverletzung auch die notwendige Einsicht in die Fallakten.

Was ist Körperverletzung? Anwalt in Berlin informiert<

Die Körperverletzung wird in § 223 Strafgesetzbuch (StGB) definiert. Es wird zwischen verschiedenen Arten von Körperverletzung unterschieden. Es gibt die fahrlässige Körperverletzung, die gefährliche Körperverletzung und die schwere Körperverletzung. Weiterhin gibt es auch die Körperverletzung mit Todesfolge.

In den § 223 bis § 231 StGB wird die Körperverletzung reglementiert und als Straftat behandelt. Eine Körperverletzung liegt vor, wenn durch eine Handlung eine Person körperlich oder psychisch geschädigt wird. In StGB ist auch geregelt, dass der Versuch der Körperverletzung strafbar ist.

Was kostet ein Anwalt bei Körperverletzung in Berlin?

Die Kosten für den Anwalt bei Körperverletzung in Berlin richten sich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Wird man einer Körperverletzung beschuldigt, sollte man die kostenlose Erstberatung der Kanzlei für Strafrecht in Berlin nutzen.

Wer muss Anwalt bei Körperverletzung bezahlen?

Handelt es sich um eine fahrlässige Körperverletzung, übernimmt in der Regel die Haftpflichtversicherung des Beschuldigten die Kosten für den Anwalt und das Gerichtsverfahren. Beauftragt man als Beschuldigter einen Anwalt für Körperverletzung in Berlin, dann informiert der Strafverteidiger in einer kostenlosen Erstberatung über die zu erwartenden Kosten.

Welche Geldstrafe bei Körperverletzung?

Die Höhe der Strafe für eine Körperverletzung richtet sich nach der Schwere der Körperverletzung. Eine Geldstrafe ist möglich, wenn es sich um eine einfache vorsätzliche Körperverletzung oder um eine fahrlässige Körperverletzung handelt. Der Tagessatz für eine Geldstrafe bei Körperverletzung beträgt nicht unter zehn Euro und maximal 30.000 Euro. Geregelt sind die Höhe und die Anzahl der Tagessätze bei Körperverletzung in § 40 Absatz 2 Satz StGB.

Was ist eine vorsätzliche Körperverletzung?

In § 223 Absatz 1 StGB ist die einfache vorsätzliche Körperverletzung geregelt. Dazu zählt das Schlagen einer Person oder wenn man eine andere Person wissentlich mit einer Krankheit, wie beispielsweise HIV oder Hepatitis C ansteckt.

Handelt es sich um eine einfache Körperverletzung, erfolgt die strafrechtliche Verfolgung, wenn das Opfer dies beantragt. Es gibt auch Fälle, da wird der Antrag auf Strafverfolgung von der Staatsanwalt oder der Polizei angeregt. Kommt es zu einem Strafverfahren, kann es eine Geldstrafe oder sogar eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren geben.

Wann handelt es sich um eine gefährliche Körperverletzung?

Geregelt ist die gefährliche Körperverletzung in § 224 Absatz 1 StGB. Hat der Täter die Tat mit Gift, einem Messer oder einer Pistole begangen, dann spricht man von gefährlicher Körperverletzung. Kommt es zu einer Verurteilung, dann droht eine Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu zehn Jahren.

Was ist die schwere Körperverletzung?

Die schwere Körperverletzung ist in § 226 StGB geregelt und bezeichnet Taten, bei denen das Opfer beispielsweise ein Körperteil, das Gehör, das Sprechvermögen, das Sehvermögen oder die Fortpflanzungsfähigkeit verliert bzw. wenn diese nicht mehr vorhanden oder dauerhaft eingeschränkt sind. Auch Entstellungen werden als schwere Körperverletzung eingestuft.

Wird der Täter wegen einer gefährlichen Körperverletzung verurteilt, dann droht eine Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.

Welche Strafe bei Körperverletzung mit Todesfolge?

Wenn aufgrund der Körperverletzung die verletzte Person stirbt, dann handelt es sich um eine Körperverletzung mit Todesfolge. Es droht nach § 227 Absatz 1 StGB eine Freiheitsstrafe von mindestens drei Jahren. Wie bei der schweren Körperverletzung muss die Strafverfolgung nachweisen, dass zwischen der Tat und der Todesfolge ein Zusammenhang liegt.

Was ist die fahrlässige Körperverletzung?

Eine fahrlässige Körperverletzung liegt dann vor, wenn der Täter eine Person mit der Handlung nicht verletzen wollte. Solche Fälle gibt es beispielsweise, wenn es zu einem Unfall mit Radfahrer kommt und sich die Person auf dem Fahrrad verletzt.

Handelt es sich um den Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung, wird eine Geldstrafe ausgesprochen. Handelt es sich um schwere Verletzungen des Opfers droht auch eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren. Wie bei der einfachen Körperverletzung wird die fahrlässige Körperverletzung nur verfolgt, wenn die verletzte Person einen Antrag auf Strafverfolgung stellt oder wenn die Staatsanwaltschaft eine Strafverfolgung als notwendig erachtet.

Was kann man bei Anzeige wegen Körperverletzung tun?

Man hat das Recht zu schweigen und keine Aussage zu machen, wenn es den Vorwurf der Körperverletzung gibt. Erhält man eine Anzeige wegen Körperverletzung, sollte man direkt mit dem Anwalt für Strafrecht in Berlin Kontakt aufnehmen. Der Rechtsanwalt beantragt nach der Mandatierung die Einsicht in die Akten.

Durch die Beauftragung des Strafverteidigers kann man eventuell strafrechtliche und zivilrechtliche Folgen zu vermeiden. Beim Vorwurf der Körperverletzung durch die Staatsanwalt findet in der Regel eine Hausdurchsuchung durch die Polizei statt oder der Beschuldigte muss mit einer Untersuchungshaft rechnen.

Die Strafverfolgungsmaßnahmen richten sich nach der Schwere der Straftat. Eine Untersuchungshaft kommt zum Beispiel nicht bei einer fahrlässigen Körperverletzung in Betracht, aber ist auf jeden Fall möglich, wenn es um den Vorwurf der Körperverletzung mit Todesfolge oder um den Vorwurf der schweren Körperverletzung geht.