Rechtsanwalt Berlin Verkehrsrecht

Ihnen droht ein Bußgeld? Sie haben einen Bußgeldbescheid erhalten? Keine Sorge, wir kümmern uns darum. Kontaktieren Sie uns noch heute.

Hier finden Sie uns:

Anwalt Bußgeld & Bußgeldbescheide Berlin

Auf der Suche nach einem Anwalt wegen Bußgeld? Wenn Ihnen ein Bußgeld droht, sollten Sie schnell handeln. Unsere Kanzlei für Verkehrsrecht unterstützt Sie mit einem erfahrenen Verkehrsanwalt für Bußgeldbescheide. Bringen Sie hierfür zum ersten Termin den Bußgeldbescheid mit. Der Bescheid wird im Rahmen eines Bußgeldverfahrens für eine Verkehrswidrigkeit wie beispielsweise für das Überschreiten der zulässigen Geschwindigkeit (Geschwindigkeitsüberschreitung) ausgestellt und an den Verkehrsteilnehmer zugestellt. Der Bußgeld-Anwalt informiert, welche Angaben im Bußgeldbescheid Berlin und bundesweit enthalten sind:

  • Daten wie Name und Anschrift des Beschuldigten und eventueller Beteiligter
  • Name und Anschrift des Anwalts / des Verteidigers des betreffenden Verkehrsteilnehmers
  • Die Informationen zum Verstoß, der dem Betreffenden zur Last gelegt wird.
  • Datum und Ort des Verstoßes
  • gesetzliche Merkmale des Verstoßes und der zur Anwendung kommenden Bußgeldvorschrift
  • Beweismittel wie beispielsweise Blitzerfotos, siehe Blitzeranwalt Berlin
  • Höhe der Geldbuße und etwaige weitere Anordnungen wie zum Beispiel ein Fahrverbot

Geldbuße oder Geldstrafe? Anwalt kontaktieren

Zwischen Geldbuße und Geldstrafe muss unterschieden werden. Geldstrafen werden erhoben, wenn gegen die Strafvorschriften verstoßen wird. Die Strafvorschriften sind im Strafgesetzbuch eingetragen. Geldbußen werden erhoben, wenn Ordnungswidrigkeiten begangen wurden. In jedem Fall ist es ratsam einen Rechtsanwalt zu kontaktieren.

Bußgeld im Bußgeldkatalog 2016

Die Regelsätze sind in der Bußgeldkatalog-Verordnung dokumentiert und bieten einen Maßstab zur Bestimmung der Höhe der Geldbuße. Der Rechtsanwalt in Berlin informiert über die Inhalte des Bußgeldkatalogs 2016 und berät zum individuellen Bußgeldbescheid.

Grundsätzlich sind die Regelsätze für die Gerichte nicht verbindlich, müssen aber zur Beachtung der Gleichbehandlung berücksichtigt werden. Weichen Geldbußen von den Regelsätzen ab, muss das Gericht eine Begründung abgeben.

Die im Bußgeldkatalog 2016 enthaltenen Regelsätze beziehen sich immer auf gewöhnliche Tatumstände und fahrlässige Ordnungswidrigkeiten, wobei dabei Voreintragungen zu bereits verhängten Geldbußen aufgrund früherer Vergehen nicht berücksichtigt sind. Mittels einer Erhöhung oder einer Reduzierung des Regelbußgeldes werden erschwerende oder mildernde Umstände bei einer Ordnungswidrigkeit berücksichtigt.

Bußgeldrechner 2017 nutzen

Im Internet gibt es einige nützliche Bußgeldrechner 2016, mit denen schnell die Kosten und das Bußgeld, das einen erwarten wird, abschätzen kann. Dennoch sollte man sich nicht nur auf diese Rechner verlassen, sondern den Verkehrsanwalt kontaktieren.

Bußgeldverfahren mit Anwalt meistern

Das Bußgeldverfahren beginnt mit dem Anhörungsbogen, der dem Beschuldigten zugestellt wird. In dem Anhörungsbogen ist auch die genaue Bezeichnung der Ordnungswidrigkeit genannt, die dem Beschuldigten zur Last gelegt wird. Ausgestellt wird der Anhörungsbogen durch Beamte der Bußgeldbehörde. Sind die Daten auf dem Anhörungsbogen korrekt, muss dieser nicht an die zuständige Behörde zurückgesendet werden. Nur die persönlichen Daten wie Name und Anschrift sind obligatorisch und müssen angegeben werden.

Die weiteren Angaben zum Tatablauf müssen im Bußgeldverfahren nicht bestätigt werden, da sich der Beschuldigte selbst belasten kann. Zugleich gibt es für den Beschuldigten zu diesem Zeitpunkt keine Einsicht in die Beweismittel, die bereits der Behörde vorliegen. Die persönlichen Angaben müssen gemacht werden, da sonst ein Bußgeld droht, insbesondere dann, wenn vorsätzlich ein anderer Fahrer genannt wird, der die Ordnungswidrigkeit nicht begangen hat. Ratsam ist es, dass der Beschuldigte sofort nach Erhalt des Anhörungsbogens bzw. des Bußgeldbescheids den Rechtsanwalt Verkehrsrecht in Berlin kontaktiert und eine Beratung nutzt. Eventuell ist ein Bußgeldbescheid Einspruch möglich.

Unser Rat: Es sollte in jedem Bußgeldverfahren ein Anwalt kontaktiert werden.

Bußgeld Kosten

Im Folgenden steht eine Übersicht mit den Bußen und Kosten und den Verfahren zur Verfügung. Es gibt im Straßenverkehrsgesetz keinen unabhängigen Rahmen für das Bußgeld und die Höhe der jeweiligen Geldbußen werden nach § 17 OWiG (Ordnungswidrigkeitengesetz) unter Berücksichtigung der Regelsätze der Bußgeldkatalog-Verordnung (BKatV) bestimmt.

Für fahrlässig begangene Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr sind Geldbußen in Höhe von 5 bis 500 Euro möglich. Bei vorsätzlichen Ordnungswidrigkeiten werden maximal 1.000 Euro Geldbuße fällig. Mehr über Kosten des Bußgelds bei Bußgeldbescheiden und Bußgeldverfahren demnächst im Blog.

Bußgeldbescheid Einspruch mit Anwalt

Ein Anwalt für Verkehrsrecht ist Experte, wenn es um die Prüfung eines Bußgeldbescheids und um den Bußgeldbescheid Einspruch geht. Es gibt innerhalb des Verfahrens die Möglichkeit, Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid zu erheben. Dabei ist es ratsam, bereits bei Erhalt des Anhörungsbogens einen Anwalt zu beauftragen und eine Beratung für den Einspruch bei einem Bußgeldbescheid zu nutzen. Der Berliner Verkehrsanwalt bietet Klienten den Vorteil, dass sie sie sich vor weiteren Maßnahmen detailliert beraten lassen können, zum Beispiel ob der Anhörungsbogen ausgefüllt werden sollte und ob ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid sinnvoll ist. Der Anwalt prüft, ob eventuelle Formfehler im Bußgeldbescheid enthalten sind, kann veranlassen, dass Radarfallen in Bezug auf die Messgenauigkeit untersucht werden und übernimmt den Schriftverkehr bei Einspruch gegen ein Bußgeldverfahren.

Wird der Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid anerkannt, wird das Verfahren gegen den Beschuldigten beendet. Des Weiteren ist es möglich, dass durch den erfolgreichen Einspruch eventuelle Fahrverbote, Punkte und Bußgelder wegfallen oder reduziert werden. Der Einspruch, ob mit oder ohne Unterstützung eines Anwalts, muss mit einer Frist von zwei Wochen nach Erhalt des Bußgeldbescheids bzw. des Anhörungsbogens bei der Behörde eingehen. Dabei wird der Einspruch schriftlich per Post geschickt.

Weitere nützliche Links: § 81Bußgeldvorschriften, Verordnung über die Erteilung einer Verwarnung

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